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Dell beantragt Streichung der Psion-Marke “Netbook”

Sonntag, 22. Februar 2009

Dell hat beim U.S. Patent and Trademark Office (PTO) beantragt, den Markenschutz des Begriffs “Netbook” zu streichen. Dem  kanadischen Unternehmen Psion, wirft Dell vor, den Begriff seit sechs Jahren für kein Produkt verwendet und damit den Markennamen aufgegeben zu haben.

Außerdem argumentiert Dell auch, dass “Netbook” ein Gattungsbegriff sei, der nicht geschützt werden könne. Zahlreiche Computerhersteller und Händler sowie Verbraucher und Medien verwendeten den Begriff für kleine und besonders günstige Notebooks. Psion soll außerdem 2006 dem PTO wissentlich falsche Angaben gemacht haben, um eine Verlängerung des Markenschutzes zu erreichen.

Ende letzten Jahres hatte Psion begonnen, seine Markenrechte am Begriff “Netbook” durchzusetzen. (Wir berichteten)

ZDF-Mediathek wird mobil

Donnerstag, 28. August 2008

Unter der Internetadresse: http://m.zdf.de kann man mit dem Handy auf einige Inhalte der Mediathek zugreifen. Diese Videostreams liegen im 3GP Format vor und lassen sich in 3 unterschiedlichen Qualitätsstufen anschauen. Auf dem ZDF-Stand, (der IFA) in Halle 6.2 zeigt der Fernsehsender neben der mobilen und PC-Fassung der Mediathek auch eine neue Settop-Variante seiner Mediathek.

(Quelle: Heise.de)

Im Test: LG KU990

Montag, 11. August 2008

Da, momentan das iPhone 3G ziemliche Lieferengpässe hat, habe ich mich für ein LG KU990 entschlossen. Das LG KU990 ist ein Multimedia Handy, es kann Mp3´s und Videos wiedergeben, mit der integrierten 5,2 Megapixel Kamera kann man Fotos und Videos mit 120fps aufnehmen und dank Headset kann man sogar Radio hören. Auch normale Office Dokumente lassen sich öffnen (.doc,.. – .docx geht leider nicht).

Das Handy besitzt kaum Tasten, denn ein größteil der Bedienung läuft auf dem 3 Zoll Touchscreen ab. Leider wird hier nur ein normales Tochscreen Display verwendet und kein solches wie beim iPhone. Beim KU990 lässt sich aber eine Vibrier Funktion einstellen, das heißt bei jedem Touchscreen Druck vibriert es ein wenig.

Ein Stylus Stift liegt beim Kauf des Gerätes bei, somit hat man auch keine Probleme wenn man sehr große Finger hat.

Von der integrierten Kamera darf man allerdings, wie auch bei den meisten Handys, nicht zuviel erwarten. Die Fotoqualität ist dennoch außreichend für manche Schnappschüsse. Die Qualität liegt wahrscheinlich ungefähr bei einer Digitalkamera im 2-3 Megapixel Bereich. Videoaufnahmen sind dagegen wesentlich besser. Besonders die 120fps Funktion konnte dabei überzeugen und macht einfach Spass.

Da das Handy UMTS und HSDPA unterstützt, ist es sogar möglich Handy-TV oder auch Mobile-TV genannt, zu streamen. Videotelefonie ist mit dem LG KU990 ebenfalls möglich, dank eingebauter VGA Frontkamera.

Der installierte Browser stellt die Webseiten fast exakt so dar wie auf dem Computer, allerdings kann man auf dem Handy auch Opera Mini installieren was dann wieder den Datenverbrauch erheblich senkt (somit auch optimal für Prepaid User).

Der Akku des UMTS Geräts hält bei normaler Nutzung 2-4 Tage, andere UMTS Geräte schaffen auch nicht mehr.

GPS und W-Lan fehlt leider dem Gerät, aber man kann einen Blutooth GPS Empfänger als Zubehör nachkaufen und eine passende JAVA Navigations Software herunterladen.

Da es das Gerät seit November 2007 in Deutschland gibt, sind auch schon einige JAVA Games verfügbar. Diese kann man sich bequem per UMTS herunterladen.

Fazit:

Wer auf GPS und W-Lan verzichten kann und das Handy zum Internetsurfen und Mediaplayer nutzen möchte, macht hier nichts falsch. Das LG KU990 gibt es bereits für nur 269.- Euro ohne Vertrag. (Stand: 11. Aug. 08)

Mehr China-Domains

Sonntag, 27. Juli 2008

Nun hat China mit ihrer Domainendung .cn, auch Deutschland überholt. In China gibt es nun über 12,3 Millionen registrierte Domains. In Deutschland nur 12,1 Millionen Adressen. Seit Anfang des Jahres werden in China monatlich zwischen 300.000 und 400.000 .cn Domains registriert, in Deutschland werden jedoch nur rund 100.000 .de Domains monatlich registriert.

Big Buck Bunny

Freitag, 30. Mai 2008

Nach 6 Monaten arbeitszeit wurde heute der Kurzfilm “Big Buck Bunny” ins Internet gestellt. An dem Film arbeiteten 5 Grafiker und 2 Entwickler. Der Film wurde komplett mit dem kostenlos erhältichen Programm “Blender” erstellt. Um die Blender Foundation zu unterstützen kann man den Kurzfilm auch auf DVD (für 34 Euro) bestellen.

>> Film (Big Buck Bunny)

15 Jahre World Wide Web

Mittwoch, 30. April 2008

Genau heute vor 15 Jahren, am 30. April 1993 wurde das Internet für die allgemeine Nutzung freigegeben. Was bis dahin nur dem Militär und Universitäten zugänglich war, ist seit diesem Zeitpunkt für alle verfügbar. Den anschließenden Siegeszug hatte sich Tim Berners-Lee kaum ausgemalt, inzwischen weist das WWW eine beeindruckende Nutzerzahl von 1,3 Milliarden Surfern auf. Neben den privaten Kontakten und Interessen, die im Web verfolgt werden, ist besonders die Anzahl an Unternehmen im Online-Handel bemerkenswert groß.

>> Weiterlesen auf Gulli.com

Fehlerseite mal anders

Freitag, 11. April 2008

Nachdem ich mal wieder stundenlang sinnlos im Netz unterwegs war bin ich plötzlich auf folgende Seite gestossen:

Fehlerseite

(Ich weiß das gehört zwar eher in den “Lustiges” Bereich, aber ich weiß momentan einfach das Passwort nicht ;) )

Beschädigtes Unterseekabel

Sonntag, 23. März 2008

Beschädigtes Unterseekabel bremst Internetverbindungen in die USA

heise online liegen Informationen vor, dass alleine der Deutschen Telekom zwischenzeitlich bis zu 30 GBit/s Datentransferrate in die USA weggebrochen sind. Schuld daran soll ein Defekt im Unterseekabel TAT-14 sein. Der Schaden wird in der Gegend von Calais vermutet. Derzeit kann wetterbedingt kein Wartungsschiff auslaufen. So dauert es möglicherweise bis zu einer Woche, bis TAT-14 wieder seine volle Bandbreite erreicht. >> mehr Lesen auf Heise.de

FBI lockt Surfer in die Falle

Samstag, 22. März 2008

Die US-Bundespolizeibehörde FBI hat im Kampf gegen die Verbreitung von kinderpornografischem Bild- und Videomaterial über das Internet zu ungewöhnlichen Mitteln gegriffen. Demzufolge platzierte ein FBI-Mitarbeiter bereits im Herbst 2006 in einem Internetforum Links zu vermeintlich illegalen Videos. Die Beschreibungen sollten suggerieren, dass auf anonym betriebenen Servern Videosequenzen abzurufen seien, die Sexszenen mit Minderjährigen zeigen. Tatsächlich handelte es sich laut aber um strafrechtlich nicht relevantes Material. (weiterlesen…)